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Espresso Zubereitung

Espresso Kaffeepads – Espresso aus Kaffeepadmaschinen und Vollautomaten

Rohkaffee wird erst durch die entsprechende Röstung zum Espresso. Kaffee und Espresso unterscheidet wenige Minuten Röstung. Espresso wird länger geröstet und ist dadurch dunkler und säureärmer. Manche Rohkaffeesorten eignen sich besonders gut für Espresso, andere besser für Kaffee.

Doch können Padmaschinen Espresso zubereiten? Beim klassischen Espresso wird heißes Wasser durch sehr feines Espressopulver unter hohem Druck und ein engmaschiges Sieb innerhalb von 20 bis 30 Sekunden gepresst. In dem folgendem Video wird sehr anschaulich die Zubereitung eines Espresso zelebriert: 

 

 Espresso Zubereitung

 

Solche Ergebnisse können nur durch die dafür extra entwickelten Siebträger bzw. Espressomaschinen erbracht werden. Der Kaffee wird durch den hohen Druck auf 20 bis 30 ml konzentriert.  Die meisten Kaffeetrinker in Deutschland kennen klassischen Espresso nur vom „Italiener um die Ecke“ oder aus dem Urlaub. Trotzdem ist ein Espresso die Grundlage für Kaffeespezialitäten wie Latte Macchiato und Cappuccino. 

Padmaschinen und Vollautomaten haben weder den nötigen Druck noch die dafür notwendige Mahlung. Caffè Crema bzw. Schümli liegen hingegen in ihrem Spektrum. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Kaffee und Espresso: Kräftiger Kaffee, intensives Aroma und ausgeprägte Rösttöne. Paduno verarbeitet Espressobohnen zu Kaffeepads welche in Verbindung mit einer kleinen Tasse (ca. 120 ml) Caffè Crema sehr gut gelingen.

P.S. Es gibt Espresso-Kaffeepads welche in Espressomaschinen eingesetzt werden können. Diese sogenannten Espressopads ESE (Easy-Serving-Espresso) sind mit Espressopulver gefüllt und eignen sich für die Espressozubereitung.

 

Die Tasse Kaffee sollte etwas besonderes sein. Einfach mal Zurücklehen, Entspannen und eine Tasse herrlich frischen Kaffee genießen; an einem Sonntagnachmittag mit guten Freunden oder der Familie zu einem guten Stück Kuchen

Kaffee-Mythos: Arabica ist besser als Robusta

Arabica- und Robusta-Bohnen sind die wirtschaftlich bedeutenden Arten der Kaffeepflanze. Die Robusta-Bohne ist widerstandsfähiger, bitterer und hat einen höheren Koffeingehalt. Die Arabica-Bohne ist aromatischer, weniger bitter und milder. Robustas schmecken oftmals erdig, holzig und sehr kräftig. 

Das Vorurteil Arabica-Bohnen sind die besseren hält sich wacker und hat auch einen guten Grund: Robusta-Bohnen haben oft nicht die Geschmacksvielfalt einer Arabica-Sorte. Doch Arabica muss keine Qualitäts- und Geschmacksgarantie sein. Nur weil Arabica drauf steht; muss kein Geschmackserlebnis drin sein. Neben dem Rohkaffee ist zudem der Röstvorgang entscheidend für den Kaffeegenuss.

Espresso und Robusta sind sehr gute Freunde

Ein Espresso zum Bespiel ist meist in irgendeiner Weise mit einem guten Robusta verbunden. Durch die Beimischung von Robusta-Bohnen lässt sich ein Espresso mit einer anspruchsvolleren Crema gewinnen, der Geschmack wird prägnanter und fülliger.