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Kaffeepad Herstellung

Unsere Panapad-Verpackungsmaschine im Einsatz: Diese Maschine wurde von uns entwickelt, mit dem Ziel Kaffeepads selber herstellen zu können. Dabei werden Kaffeepads immer frisch abgefüllt und direkt über das Internet versendet.

Kaffeepad befüllt mit Spezialitätenkaffee

Nach einer zweijährigen Entwicklungsphase stellen wir seit 2011 unsere eigenen Kaffeepads her. Dabei kommt unser Spezialitäten-Kaffee aus Langzeitröstung zum Einsatz.

Kaffeepads aus traditioneller Kaffeeröstung

Kaffee aus Leidenschaft

Schon der Geruch von frisch gerösteten Kaffee setzt bei mir viele Emotionen frei. Auch die Tatsache, dass es sich bei Kaffee um ein Naturprodukt handelt, hat mich dazu bewegt mein Hobby zum Beruf zu machen.

Als wir 2011 damit begonnen haben Kaffee zu verarbeiten, wurde klar, dass es nicht nur eine Möglichkeit ist, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, sondern eine Leidenschaft aus diesem Naturprodukt ein besonderes Produkt zu machen.

Besondere Kaffeepads schonend geröstet

Lokale Kaffeerösterei

Kaffee aus Langzeitröstung im Trommelröster ist der traditionelle Weg Rohkaffee zu veredeln. Er bedarf Zeit, hoher Aufmerksamkeit und Fingerspitzengefühl. Und genau das macht es so interessant.

Leidenschaft in Verbindung mit der traditionellen Verarbeitung machen aus einer roten Kaffeekirsche einen wunderbaren Kaffee. Für unsere Kunden ist es ein besonderer Moment, den man sich einfach aufbrühen kann.

Kaffeepad Produktion

Kaffeepads aus Kaffeeröstereien

Kopi Luwak Katzenkaffee nicht mehr im Sortiment von Paduno

Wir haben die Kaffeerarität Kopi Luwak, den sogenannten Katzenkaffee, aus unserem Sortiment nehmen müssen. Anfangs war der Katzenkaffee ein „Naturprodukt“; heute können wir nicht mehr garantieren, ob es sich wirklich um wilden Katzenkaffee handelt oder Katzenkaffee aus Käfighaltung. Ursprünglich schlenderte die Zibetkatze durch den indonesischen Dschungel auf der Suche nach leckeren, reifen Kaffeekirschen. Die Kaffeeschale wird verdaut. Die Kaffeekirsche kann von dieser wilden Affenart nicht verdaut werden, und wird unbeschadet ausgeschieden. Der Katzenkot samt Kaffeekirschen wird gereinigt und weiterverarbeitet. 

In den letzten Jahren häuften sich die Betriebe mit reiner Käfighaltung, bei der die Tiere ausschließlich Kaffeekirschen zum Essen bekommen und im Käfig gefangen gehalten werden. Auch die Tierschutzorganisation PETA hat darauf hingewiesen. Eine klare Unterscheidung von wildem Kopi Luwak und Kopi Luwak aus Käfighaltung ist nicht mehr zu 100% möglich. Wir möchten diesen Missstand nicht unterstützen und haben deshalb Kopi Luwak aus dem Sortiment genommen. Trotzdem können wir weiterhin Kaffeeraritäten wie Panama Geisha oder Jamaica Blue Mountain anbieten, die ganz ohne Tierquälerei angebaut und weiterverarbeitet werden.

Handmade Kaffeepads

Unsere Kaffeepads werden stets frisch in kleinen Mengen auf unseren halbautomatischen Kaffeepad-Verpackungsanlagen hergestellt. Unsere Kaffeepad-Verpackungsanlagen wurden speziell für unsere Zwecke entwickelt. Hier stehen Frische und Flexibilität statt Masse und Kostenführerschaft an oberster Stelle.

Handmade Kaffeepads – Kaffeepads frisch und in kleinen Mengen verpacken

Viele unterschiedliche Kaffeesorten sowie die Möglichkeit Kaffeesorten individuell zusammenzustellen erfordern eine halbautomatische gar manuelle Produktion. Wir haben mit unseren Kooperationspartnern Produktionsanlagen für Kaffeepads entwickelt mit denen es möglich ist, die dafür notwendigen kleinen Mengen flexibel, unabhängig und zeitnah zu fertigen. Die Produktionsanlagen sind Sonderanlagen, deren spezielle Produktionstechnik genau auf den Einsatz in diesem Segment ausgerichtet ist. Bei unserer Produktion liegt die Priorität, nicht wie in der Industrie in der maximalen Produktionsgeschwindigkeit, sondern in der größtmöglichen Flexibilität.

Die Produktion von Kaffeepads in Industrie und Einzelhandel wird auf vollautomatischen Industrieanlagen verwirklicht. Dabei ist eine Maschinenausbringung von über 500 Pads pro Minute keine Seltenheit. Wir arbeiten nicht mit High-Tech Kaffeepad-Produktionsanlagen, welche auf eine hohe Stückzahl getrimmt sind. Der Faktor Mensch spielt in unserem Produktionsprozess eine übergeordnete Rolle. Dabei müssen stets ein wachsames Auge und ein geschicktes Händchen den Produktionsprozess begleiten und überwachen. Mahlgrad, Kaffeemenge und die Verarbeitung sind stets an die jeweilige Kaffeesorte optimal angepasst.  

Die besten Kaffeepads

Die richtigen Kaffeepads kaufen – Pads, Kapseln & ESE

Auf der Suche nach den passenden Pads kann man schon mal durcheinander geraten. Kaffeepads, Espressopads oder Kaffeekapsel und welcher Durchmesser ist der Richtige? Im Prinzip gibt es drei unterschiedliche Kaffeepad-Sorten. 

  •   Softpads (70mm Durchmesser )
  •   Espressopads (55mm Durchmesser)
  •   Kaffeekapseln (Aluminum oder Kunststoff)

Bei den sogenannten Softpads  wird Filtervlies mit Kaffee gefüllt. Sie sind kompostierbar und finden  in Pad-Kaffeemaschinen wie Senseo oder Petra Platz. Der Durchmesser der Pads beträgt ca. 70mm. Sie eignen sich für die Zubereitung einer Tasse Kaffee.

Espressopads, auch ESE – Easy Serving Espresso Pads genannt, sind für die Zubereitung eines Espresso geeignet. Diese Pads sind ca. 55 mm im Durchmesser und werden mit fein-gemahlenem Espresso gefüllt und dabei stark gepresst. Neben Padmaschinen mit ESE-Funktion können Espressopads auch in Siebträgermaschinen eingesetzt werden. Durch die Portionierung des Kaffes soll ein perfekter Espresso bei jedem Brühvorgang gelingen.  

Kaffeekapseln sind Pads aus Kunststoff oder Aluminium. Kaffee wird in Kapseln portioniert und luftdicht verschweißt. Die Bauweise der Kaffeekapseln ist vom jeweiligen Hersteller (Nespresso, Tassimo, Lavazza etc.) abhängig.  Der Kaffee aus Kaffeekapseln ist meist intensiver als Kaffee aus Softpads. 

  

Wer seine Kaffeepadmaschine regelmäßig entkalkt verhindert nicht nur den totalen Stillstand der Maschine, sondern erhöht auch den Kaffeegenuss.

Senseo Kaffeepads – Senseo eine Erfolgsgeschichte

Eine Erfolgsgeschichte kann man die Entwicklung der Senseo Kaffeepads schon nennen. Senseo ermöglicht Kaffeetrinkern einfachen und schnellen Kaffeegenuss. Besonders Single- und Einpersonenhaushalte nutzen das Senseo-Brühsystem. Auch in Büros und Hotels stehen Senseo-Kaffeepadsysteme.

Das Prinzip ist einfach und gleichzeitig genial.

Vorportionierte Kaffeebeutel werden unter Druck aufgebrüht. In weniger als einer Minute wird ein frischer Kaffee zubereitet. Senseo-Kunden schätzen vor allem die einfache Bedienung. Der Kaffee wird schon beim Herstellungsprozess gemahlen. Dadurch ist der Frischegrad ähnlich dem Filterkaffee nicht optimal. Wie auch beim Nepresso-Brühsystem sind hier Abstriche beim Geschmack hinzunehmen. Trotzdem wird durch die luftdichte Verpackung und die punktgenaue Dosierung dieses Handicap ein Stück weit wieder dezimiert. Denn auch nicht-luftdicht verpackte Kaffeebohnen sind frisch gemahlen suboptimal. Die Mahlung von Senseo-Pads liegt irgendwo zwischen Filter und Espresso. So wie auch die Art des Kaffees in der Tasse, sind Senseo Pads kein Espresso und kein typischer Filterkaffee.

Die Kategorie Caffe Crema trifft bei Senseo-Pads am ehesten zu. Unterschiedliche Senseo-Padhalter sollen Abwechslung beim täglichen Kaffeekonsum bringen. Doch der Betriebsdruck von etwa einem Bar kann ein Ergebnis nur in dem eben genannten Spektrum hervorbringen. Senseo-Kaffeepadmaschinen zeichnen sich durch die Einfachheit und einen geringen Anschaffungspreis aus. Padmaschinen mit komplizierter Elektronik und aufgeblähten Milchfunktionen machen Padmaschinen anfällig für Fehlfunktionen und Ausfälle. Die Einfachheit der Padmaschinen ist die Ursache des Siegeszugs von Senseo.

Eine weitere Möglichkeit mehr Kunden für Senseo zu begeistern, wäre eine Padmaschine mit mehr Druck und dadurch noch intensiveren Kaffee. Doch die Frage, ob Senseo-Kunden zum Espresso tendieren ist fraglich, was die Entwicklung von Senseo in diese Richtung eher unwahrscheinlich erscheinen lässt.

Kaffeekapseln sollen Kaffeepads ersetzen – Kaffeemarkt im Wandel

Wenn es nach den großen Kaffeeherstellern geht, sollen Kapseln die sogenannten Softpads bzw. Kaffeepads bald ersetzen. Doch wenn man sich im Supermarkt umschaut, sieht die Sache etwas anders aus: Kaffeepads sind kaum wegzudenken aus dem Ladenregal. Wie wird sich das Konsumverhalten verändern? Welche Vor- und Nachteile bringen beide Systeme mit sich? Wie unterscheiden sich beide Systems voneinander? Und welches System wird sich durchsetzen? 

Preis – Kaffeepads sind im Durchschnitt günstiger: Hier sind 12 Euro pro kg keine Seltenheit. Auf dem Weg zum Massenprodukt und kommerziellen Erfolg spielt der Preis eine entscheidende Rolle. 

Auswahl – Kapselsysteme sind geschlossene Systeme. Konsumenten müssen die vom Hersteller angebotenen Kaffeesorten verwenden. Alle großen Hersteller bieten eigenen Kaffeepad-Sorten an. Die Auswahl an Kaffeesorten ist bei Pads somit deutlich höher. 

Pads selber machen – Ein entscheidender Vorteil von Padmaschinen ist die Möglichkeit selbige mit Filterkaffee zu betreiben. Auch Kapseln können immer häufiger mit Dauerfiltern betrieben werden. Hier gibt es weitere Informationen.

Kaffeequalität und Geschmack – Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Doch objektiv betrachtet sind hier Kaffeekapseln im Vorteil: Die Konkurrenz und somit der Preisdruck sind im Bereich Pads deutlich höher; was sich auch auf die Kaffeequalität auswirkt. Trotzdem werden immer häufiger Pads aus biologischem Anbau oder fairem Handel angeboten. Auch Kaffeepads fernab von industrieller Fertigung finden Platz im Marktsegment (siehe Paduno). Es kommt somit auch auf den eingesetzten Kaffee an.

Brühsystem – Kapselgeräte arbeiten mit höherem Betriebsdruck. Wer Espresso mag, sollte sich eher für eine Siebträgermaschine oder ein Kapselgerät entscheiden.

Effizienz – Pads und Kapseln gehen sehr effizient mit dem eingesetzten Kaffee um: Mit gerade mal 7g Kaffee wird unter Druck eine Tasse Kaffee gebrüht. Da kann Filterkaffee nicht mithalten. In diesem Zusammenhang passt auch der vielzitierte Spruch über Filterkaffee: „Ein Löffel ist für den Filter“. Zudem wird beim klassischen Filterkaffee viel Kaffee weggeschüttet. 

Zubereitung/Bedienung – Beide Systeme sind Einzelportionssysteme und zeichnen sich durch einfache und schnelle Zubereitung aus. 

Umweltfreundlichkeit – Kaffeekapseln sind von einer Aluminium-Verpackung umgeben. Kaffeepads sind kompostierbar und somit umweltfreundlicher. Für viele Kunden stellt die Umweltfrage eine wesentliche Kaufentscheidung dar. 

 

Kaffeepadmaschinen klar im Vorteil: Kaffeepads selber machen

Was viele nicht wissen: Handelsüblicher Filterkaffee in der Pfundpackung kann in Padmaschinen verwendet werden. Das macht die klassische Filtermaschine für kleine Familien oder Singlehaushalte quasi überflüssig. Hier die Möglichkeiten Kaffeepads selber zu machen: 

  •   Pulverkassette von Petra
  •   Dauerfilter für Senseo
  •   Mr. Pad – Pads selber basteln

 

Ein wesentlicher Vorteil von Padmaschinen ist die Möglichkeit gewöhnliches Kaffeepulver zu verwenden. Sollten mal keine Pads vorhanden sein, kann mit Hilfe der sogenannten Pulverkassetten/Dauerfilter handelsüblicher Filterkaffee verwendet werden. Es soll darauf hingewiesen werden, dass das Ergebnis dieser Kaffeezubereitungsart nicht optimal ist. Padmaschinen sind nämlich darauf ausgerichtet Pads mit einem bestimmten Kaffee, einer bestimmten Kaffeemenge und einem bestimmten Mahlgrad zu verarbeiten. Trotzdem kann das Befüllen eine Alternative und ein weiteres Kaufargument für eine Padmaschine sein. 

Um Kaffeepads selber zu machen, benötigt man zum Beispiel eine Pulverkassette, die mit Kaffeepulver befüllt und wie ein Pad in die Padmaschine einlegt wird. Schätzungsweise 20 % aller Kaffeepad-Konsumenten machen ihre Kaffeepads selber. Die Padmaschine von Petra zum Beispiel ist in der Standardausführung mit einer Pulverkassette ausgestattet. 

Klar der Convienience-Gedanke von Portionsmaschinen wird beim Selberbefüllen dabei zwar über den Haufen geworfen. Denn es ist schon ein wenig umständlich die Pulverkassetten zu befüllen. Der Kaffee muss dosiert werden und das Kaffeepulver kann sich dabei schon mal verirren. Wer aber gemahlenen Kaffee geschenkt bekommen hat oder zur Abwechslung mal einen bestimmten Filterkaffee probieren will, kann seine Padmaschine dazu benutzen.

Hier gibt es weitere Tipps zur Zubereitung von Kaffeepads.

 

Hochwertige Kaffeepads

Hochwertige Kaffeepads findet man im Supermarkt selten. Durch lange Lagerung und verzögerte Lieferketten bieten Industrieprodukte oft nicht die optimale Qualität. Nimmt man den klassischen Hefekuchen zum Beispiel, wird man den besten Hefekuchen eher in einer traditionellen Bäckerei antreffen, als im Supermarkt.

Die hergestellten Mengen in einer Manufaktur, meist in Handarbeit, sowie die Frische tragen zu einer höheren Qualität bei. Neben der Verwendung von hochwertigen Rohstoffen zählt auch die Herstellungsmethode zum ausschlaggebenden Kriterium für den optimalen Genuss.

Auch beim Thema Kaffee ist dieser Sachverhalt anzutreffen. Hochwertige Kaffeepads findet man in kleinen Röstereien oder spezialisierten Onlineshops. Der richtige Rohkaffee, die richtige Röstung sowie die frische Zubereitung ermöglichen hochwertige Kaffeepads, die sich von gewöhnlichen industriellen Kaffeepads unterscheiden. Besonders bei individuellen Mischungen wird der Kaffee nur auf Bestellung verarbeitet. Die Frische und Qualität kann dadurch gesteigert werden. Lange Lagerung und Zwischenhandel entfallen. Damit steht hochwertigen Kaffeepads nichts mehr im Weg.