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Kaffeepadmaschinen im Test – wir testen Padmaschinen

Welche unterschiedlichen Kaffeepadmaschinen gibt es? Und welche Padmaschine ist die beste? Diese Fragen sind häufig gestellte Fragen in Foren und Communities.

Die drei wohl wichtigsten Hersteller sind Senseo, Petra und WMF. Der Konsument kann in der Regel vor dem Kauf einer Padmaschine keinen Test durchführen. Wir haben daher unterschiedliche Hersteller getestet. Wichtige Eigenschaften waren bei unseren Tests:  Lebensdauer, Bedienerfreundlichkeit & Kaffeegeschmack. Unsere Testergebnisse sind unabhängig vom Design. 

Die Lebensdauer hängt maßgeblich von der Häufigkeit der Benutzung sowie einer regelmäßigen Pflege und Entkalkung ab. Auch die Anzahl unterschiedlicher Funktionen hat Einfluss auf die Lebensdauer. Oft wirken sich bei einem Test verschiedenen Zusatzfunktionen positiv auf die Benutzerfreundlichkeit aus, die Lebensdauer sinkt aber in der Regel mit zusätzlichen Funktionen. Auch die Dauer zum Betriebs unterscheidet sich nur marginal.

Der Kaffeegeschmack war bei unseren Test weniger vom jeweiligen Modell, sondern vielmehr von der jeweiligen Kaffeesorte, der richtigen Kaffeezubereitung sowie dem Zustand der Padmaschine (Entkalkung) abhängig.

 

Hier die wichtigsten Ergebnisse unseres Tests

  •   Je weniger Funktionen, desto länger die Lebensdauer
  •   Milchfunktion besser extern (Milchaufschäumer)
  •    Kauf von gebrauchten Padmaschinen lohnt selten
  •   Petra und WMF basieren auf identischer Technik
  •   No-Name Produkte konnten nicht überzeugen
  •   Espresso-Padhalter von Senseo ist sinvoll

 

Fazit: Nicht die Padmaschine, sondern Frische, Kaffeesorte und regelmäßige Entkalkung sind ausschlaggebend!

 

Kaffeepads im Test

Viele Kaffeeliebhaber verlassen sich gerne auf Tests unabhängiger Institute. Kaffeepads in einem unabhängigen Test gibt es leider selten. Der letzte unabhängige Test von Kaffeepads der Stiftung Warentest liegt schon eine ganze Weile zurück. Zuletzt wurden Kaffeepads im Jahr 2006 im Hinblick auf unterschiedliche Faktoren unter die Lupe genommen. Sensorische Fehlerfreiheit, Schadstofffreiheit, Deklaration sowie Verpackung waren die Kriterien. Hier das Ergebnis: 

Kaffeepads und Kapseln im Test bei der Stiftung Warentest im Jahr 2006

Ein unabhängiger Test soll die Auswahl der richtigen Kaffeesorte im Supermarkt erleichtern. Leider unterscheiden sich Kaffeepads aus industrieller Herstellung nur gering. Viele Kaffeeröster verwenden einheitliche Kaffeemischungen. Das Ergebnis: Der Unterschied (auch preislich) ist eher gering. Die subjektive Wahrnehmung ist aber ausschlaggebend. Also bleibt die einzige Möglichkeit den Selbstversuch zu wagen und Step by Step alle Sorten selber zu testen.

Übrigens: In Kaffeepads sollte gemahlener Kaffee mit dem richtigem Mahlgrad verpackt sein! Viele denken in Kaffeepads sei eine undefinierte Masse versiegelt. Das Prinzip ist aber einfach. In der Padmaschine läuft Wasser durch das Kaffeepad, deshalb reicht es für gewöhnlich Kaffee zu verpacken.

🙂